im einem unterthema zu kinder, kinder wurde das thema werte angesprochen.
welche werte haben wir denn heute wirklich? wofür würden wir denn wirklich kämpfen, wenn es sein müsste???
in dieser gesellschaft zählt für viele momentan doch nur, wie man ein größeres auto als der nachbar fahren kann. das materielle denken scheint sich nun langsam auch in unseren regionen durchzusetzen. schade.
viele werte, die unser land mal ausgezeichnet haben, nun aber langsam zu verschwinden drohen, hat s.fischer-fabian in seinem vorwort zu seinem buch "preussens gloria" ganz gut beschrieben: "...diesen Staat schätzte man wegen der Redlichkeit und Pflichttreue seiner Menschen, wegen ihrer Toleranz und ihrer Gottesfurcht, ihres Ordnungssinns und ihres Fleißes, ihrer Tapferkeit und Disziplin, ihrer ganzen Gesinnung, die das Dienen vor das Verdienen setzte; ..." das vorwort endet "Seine Tugenden aber,..., blieben über Jahrhunderte hinweg gültig. Sie sollten es auch für uns sein. Für einen Staat, der reich ist an Gütern, aber arm an Idealen."
ich denke, diese werte gibt es noch, sie werden aber nur noch ganz selten vermittelt. weil ja auch keiner mehr wirklich weiß, woher wir deutschen wirklich kommen. dass unsere geschichte mehr wissenswertes beinhaltet als 12 + 40 jahre diktatur im letzten jahrhundert.
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen. (Chinesisches Sprichwort)
unsere werte haben sich idealisiert, leider. ich bin aber zuversichtlich, das sich das in den nächsten jahren ändern wird. immer wenn es den leuten schlecht geht rücken sie zusammen und erkennen ihr potenzial. mich macht nur traurig, dass es immer erst schlechter werden muss, damit die leute sich erinnern!
Hallo Zusammen! Tja heutzutage gibt es kaum noch Werte. Man sieht es ja. Das Menschliche verschwindet immer mehr und jeder ist sich selbst der nächste und versucht irgendwie zu überleben, seine Rechnungen zu bezahlen und sich den Kopf darüber zu zerbrechen wie lange man noch Arbeit hat..sofern man welche hat. Das sind ganz klar die Auswirkungen eines kapitalistischen Systhems in dem es nur um Bereicherung einzelner bzw um Profitoptimierung geht aber nicht um den Menschen oder etwa Werte als solches. VW zum Beispiel baut gerade in Tschechien ein Werk für Kleinwagenproduktion für 300Mio Euro...super. Und warum? Um natürlich mehr Provit durch billigere Arbeitskräfte und wesentlich weniger Bürokratie zu haben. Und trotzdem verkaufen die ihren "Volkswagen" mit uthopisch hohen Preisen und der Allgemeinsheitsdepp kauft natürlich Dann muss auch noch der Staat Geld reinschießen um deren Misswirtschaft zu unterstützen. Soviel dazu. Da brauch ich also kein schlechtes Gewissen haben einen "Franzosen" zu fahren Möge man über die Zeit bis zum Ende des dritten Reiches denken was man will, Geschichtsbüchern zum Trotz, aber man muss eingestehen, wenn man sich damit bechäftigt, dass es zu dieser Zeit Werte gab. Sei es die deutsche Qualität und Wertarbeit, Genauigkeit, das Militärische, die vielen technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften zivil sowohl militärisch. Krieg und Judenverfolgung mal ausser Acht gelassen, darum gehts ja jetzt nicht Dann war der Krieg vorbei und vorbei war es dank den Alliierten auch mit unseren Werten. In der DDR war man der Sündenbock und im Westen wurde (wie heute auch) alles schön amerikanisiert. Und nun haben wir den Salat.
----------------------------------------------------- Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. Antoine de Saint-Exupéry
ich muss hier mit aller schärfe antworten, dass ich deine argumente zum dritten reich weder teile noch gut finde. genau wie die ddr wird die zeit des dritten reiches schön geredet. mit werten hatte das nichts zu tun. hier hat eine riege leute die werte festgelegt und alle sind dem gefolgt.
was ich finde ist, dass viele z.b. nach der wende das wort freiheit in den falschen hals bekommen haben und meinen die gebratenen tauben kommen nur so geflogen. zu ddr zeiten wurden die menschen zur unselbständigkeit erzogen, was ja dann vielen nachhängt, weil sie selbst denken müssen, sich informieren müssen ihr recht einfordern können, wählen können oder nicht. viele nehmen beim nicht wählen ihr recht war, früher wurden sie hin beordert. werte können wir selbst festlegen und das machen wir auch.
also wir haben es in der hand und kein anderer. nur machen, da haben viele ein problem, weil da muss man sich ja zu erkennen geben, oder?
also bitte keine vergleiche weder zum dritten reich noch zur ddr, weil das kann man nicht vergleichen und auch nicht in zusammenhang bringen.
ich denke, das was revoluzer meint, ist das abrupte zerhauen der nationalen identität nach dem 2. weltkrieg, in west und ost auf unterschiedliche art und weise. und auf beiden seiten wurde auf regierungsebene mitgeholfen. kein wunder, dass ost und west nicht zusammenwachsen, für die meisten menschen gibt es kein deutschland vor 1945 oder besser gesagt vor 1933 und damit keine gemeinsamen wurzeln. können bzw. sollten 12 jahre müll im land wirklich anlass sein, die 1000 jahre davor zu verschweigen oder gar zu verteufeln? gab es keine aufnahme von religiös verfolgten unter preußenkönig friedrich wilhelm I., kein hambacher fest, keine märzrevolution - keine demokratie, die von den deutschen selbst ins leben gerufen wurde? wir hatten alles - bis der "österreicher" kam und mit unseren großvätern die welt aus ihren bisherigen angeln riss.
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen. (Chinesisches Sprichwort)
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Crischan hat genau richtig gelesen und verstanden. Dein Kommentar zeigt deutlich dass du einer von vielen bist die mit deutscher Geschichte nicht umgehen können und lieber alles tod schweigen anstatt sich mal neutral(!) damit auseinandersetzen! Ist nicht bös gemeint
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Bin ein bisschen erstaunt über die Wahrnehmung der Werte.
@Revoluzer Was soll das permanente Festnageln der deutschen Großindustrie? Wenn ich das richtig sehe wird von denen ca. 54% des gesamten Steueraufkommens getragen. Das soll diese Firmen nicht zu Fürsten machen, aber das ist schon mal ne Marke. Des weiteren sehe ich keine Hinweise auf die Klein und Mittelbetriebe. Die stellen den Großteil der Arbeitnehmer. Wo wir bei den Werten sind. Ich denke gerade in diesen Firmen werden die unternehmerischen Werte hochgehalten. Wenn ich deinen Post richtig interpretiere hört die Deutsche Wertegeschichte nach dem dritten Reich auf? Danach nur noch Werteverständnis der Allierten? Bullshit!! Was ist denn mit deutschen Wirtschaftswunder im Westen? Das war nur möglich weil das Volk ein hohes Werteverständnis hat. Alle heute existierenden Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände usw. sind nur darum/ daraus entstanden. Auf politische Ideologien in Ost und West bezüglich "der Werte" möchte ich nicht eingehen. Ich denke der heutige Werteverfall(sehr subjektiv/ liegt im Auge des Betrachters) ist ein Bildungsproblem.
@Chrischan Ich finde es gut, wenn du als Moderator weitere Erklärungen zu Post's abgibst. Das hilft immer in eine Richtung.
Ciao BeBro
Zu wissen was man weiß und zu wissen was man tut, das ist Wissen. Konfuzius
hi, ich will nicht tod schweigen, und ich setze mich auch mit der geschichte auseinander. du gibst mir doch sicher recht, das wir für die wertevorstellungen schon mit verantwortlich sind, jeder einzelne. und werte sind nur so gut, wie diese weitergereicht werden oder? wo haben uns bestimmte wertevorstellungen hingebracht? also ich finde du machst es dir mit deiner geschichtlichen analyse auch ein wenig einfach, schwarz und weiß, da gab es viele zwischentöne. man muss auch vieles im zusammenhang sehen. für mich begann der werteverfall mit den 68, antiautoritäre erziehung und eben alles ausleben was geht.
man soll das nicht falsch verstehen. 1945 ist eine zäsur in der deutschen geschichte, die wir wahrscheinlich brauchten, um einen großteil der nazibrut loszuwerden. auch bedeutet diese zäzur nicht, dass es plötzlich keine ideale mehr gab. ohne die hätte es wohl wahr kein wirtschaftswunder geben können!!! was den "sozialistischen" teil deutschlands betrifft, scheinen sich dort dennoch werte wie freiheit und demokratie gehalten zu haben. sonst hätten wir auch die wende von 1989 nicht so erlebt.
@schulzenschulz: in bezug auf die 68er muss ich dir klar zustimmen. provokant gefragt: sind diese und ihre kinder vielleicht diejenigen, denen wir die heutige krise zu verdanken haben??
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen. (Chinesisches Sprichwort)
@ chrischan hi, ich denke auch im anderen teil deutschland hat und gibt es werte. also ich würde nicht so vermessen sein zu sagen, die werte waren nur auf der sozialistischen seite. nein ich denke, der spruch "meinen kindern soll es besser gehen" hat mit dazu geführt, dass man bestimmte werte aufgegeben hat, egal auf welcher seite man gestanden hat. allerdings finde ich immer noch, dass alle diese werte festlegen, dass hat schon mit freiheit zu tun, bloss man muss natürlich auch mit dieser freiheit umgehen können. freiheit hat nämlich auch was mit eigenverantwortung zu tun, was selbständig in die hand zu nehmen und nicht machen lassen und dass wurde uns im osten aberzogen.
und das finde ich sehr schlimm, wir sind auf dem besten wege dahin, dass der staat alles regelt, weil wir uns auf diesen verlassen.
@schulzenschulz: natürlich gibt es dort auch werte, die der gesellschaft dienlich sind. aber man muss sich die frage stellen dürfen, ob nicht ein zusammenhang besteht, zwischen den fehlenden grenzen die ein elternhaus setzen sollte und dem nichterkennen der grenzen, die das interesse am gemeinwohl der eigenen gier setzen müsste. es ist kein geheimnis, dass materielle dinge bei vielen heute im vordergrund stehen.
die freiheit des einzelnen nimmt auch im grundgesetzt ein übergeordnete stellung ein, solange nicht die rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige ordnung oder das sittengesetz verstoßen wird. die deutet schon darauf hin, dass die freiheit nicht zügellos ist.
verantwortung für sein leben zu übernehmen bzw. überhaupt zu können, gehört zur freiheit dazu. aber gerade hier dürften sich doch viele von vater staat beeinträchtigt fühlen.
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Krass... Wenns ums dritte Reich und davor geht kann man keine normalen Gespräche mehr führen. Ein Herr Goebbels wäre stolz auf die "Beeinflussungspolitik" der Alliierten, mehr sag ich zu diesem Thema nicht mehr.
Ich bin weder nazionalsozialistischer noch komunistischer Gesinnung, dass sollte mal klar gestellt sein. Aber ich (selbst viel im Ausland) seh es immer wieder, die Deutschen sind wirklich dass einzige Volk dass mit seiner Geschichte nicht umgehen kann (will), und das ist die Realität...
Meine persönlichen Werte sind Freiheit, soziales Miteinander, qualitative Arbeit und ich lege Wert auf eine vernünftige Umgangsart. Desweiteren lege ich Wert auf Pünktlichkeit und Ehrlichkeit, Zusammenhalt der Familie und die Freiheit auf neutrale Bildung. Leben und Leben lassen. Geht dass nicht, bin ich auch gern bereit das Land zu verlassen.
@ Chrischan... *zustimm*
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na sicher hat die vergangenheit einfluss auf uns, bestreit ich ja garnicht. auch deine werte teile ich. nur sind wir doch selbst gefragt, diese werte zu vermitteln. im übrigen bin ich für die aufarbeitung beider diktaturen und überhaupt, dass unsere eigene geschichte in den schulen nicht nur gestreift wird, sondern richtig behandelt wird und am besten mit zeitzeugen.
Zitat: im übrigen bin ich für die aufarbeitung beider diktaturen
Ich seh die DDR Vergangenheit nicht als Diktatur. Man muss sich mal vor Augen halten was politisch gesehen zwischen Ost und West los war, wie es gebrodelt hat. Da ist ganz klar warum die Grenzen abgeriegelt und scharf bewacht wurden, die Reisefreiheit beschränkt wurde und jeder noch so kleine Widerstand im "Keim" erstickt wurde. Aber im großen und ganzen muss man sagen es ging der Masse, dem Volk als solches nicht schlecht! Heute, da die "Missverständnisse" zwischen Ost und West sich einigermaßen geklärt haben kann man auch offener miteinander umgehen. Es wird zwar weiterhin Völker geben die "stenkern" (siehe Raketenabwehrschild) aber im großen und ganzen sind wir ja auf einem guten Weg.
Zitat: nur sind wir doch selbst gefragt, diese werte zu vermitteln. Richtig, und das fängt bei objektiver Betrachtung der Geschichte an und setzt ein gesundes Nationalgefühl vorraus.
Zitat: unsere eigene geschichte in den schulen nicht nur gestreift wird, sondern richtig behandelt wird und am besten mit zeitzeugen.
Das seh ich auch so, aber auch dass muß objektiv geschehen. Nicht wie in manchen Schulen dass zum Beispiel nur DDR Flüchtlinge zu Gast sind sondern auch solche die in dieser Zeit ein normales Leben führten und relativ zufieden waren. Das gleiche mit Zeitzeugen vom 33 - 45 wobei es da langsam schwierig wird Aufgrund des Alters der Menschen.
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jo, da hast du ja glück mit den zeitzeugen, ich bin so ein zeitzeuge aus ddr-zeiten und ich kann dir aus eigener erfahrung berichten, mit dem gutgehen auf bescheidenem niveau, welches ja viele verlassen wollten. es gab viele die nach der anderen seite geschielt haben und wollten nur das positive, aber was ist mit den anderen sachen die das mitbringt?
ich denke hier greifen viele dinge, wie auch heite ineinander. aber eine diktatur war es trotzdem. wie kann es sein, dass der "arbeiter-und bauerstaat" quoten hatte.z.B. wie viele arbeiterkinder und wieviele kinder aus familien studieren können, wo der vater seinen ing. studiert hatte, ich könnte da mehrere beispiele aufzählen.
@revoluzer: dass die 2. diktatur auf deutschem boden keine gewesen sein soll, kann ich nicht teilen. die merkmale von diktaturen sind: 1. verletzung der menschen- und bürgerrechten 2. justiz ohne rechtsstaat 3. zensur in presse und medien 4. manipulierte wahlen 5. geheimpolizei
nach deiner theorie gäbe es dann auch eine rechtfertigung für hitler? diktatur ist diktatur, egal wie deren umfeld zur entstehung dieser beigetragen hat.
ich kann aus eigener erfahrung sprechen, dass es unserer familie zu ddr-zeiten keinesfalls schlecht ging, im gegenteil. meine kindheit war sehr schön. lag das aber am staat oder doch eher an meinen eltern und großeltern, die das beste daraus gemacht haben? wenn westbesuch kam, mussten jalouisen und fenster geschlossen werden, damit der staat nicht mit hört. reisen selbst ins sozialistische ausland waren abenteuerlich. ich kann mich noch an einen grenzaufenthalt in zinnwald erinnern, wo meine eltern 8 stunden verhört wurden, weil sie auf dem zeltplatz in ungarn autobild, bunte oder andere magazine von freunden zu lesen bekamen. wir kinder duften dann diese zeit im auto absitzen. du konntest dir bei keinem sicher sein, dass er nicht wichtige informationen an den staat weitertrug und so dein leben zerstören konnte. es wurde jugendlichen das abitur versagt, weil sie konfirmiert wurden oder weil sich deren eltern gegen die obrigkeit positionierten.
und wer will bestreiten, dass es den (meisten) menschen unter hitler bestimmt gut ging, solange sie nicht die klappe aufrissen???
diktatur bleibt diktatur, ob braun oder rot ist mir egal. sorgen wir dafür, dass unsere kinder und enkel in freiheit leben können.
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen. (Chinesisches Sprichwort)
1. verletzung der menschen- und bürgerrechten 2. justiz ohne rechtsstaat 3. zensur in presse und medien 4. manipulierte wahlen 5. geheimpolizei
Und du glaubst im Ernst es ist heute anders? zu 1. warum erlaubt man den USA und BND angebliche Terroristen in Deutschland zu kidnappen und in andere Länder zu verschleppen (ohne Beweise rein auf Verdacht) zu 2. siehe 1. zu 3. da braucht man ja wohl nix sagen, ich geb mal nur ein Beispiel und dass ist die Berichterstattung zum Georgienkrieg, falls man dass überhaupt Krieg nennen kann/konnte zu 4. da wäre ich mir nicht so sicher dass da heute nichts manipuliert wird zu 5. BND ?! Glaubst du wirklich dass ist anders als die Staatsicherheit Wer weiss schon was im Verborgenen passiert? Dann gilt halt mal jemand als vermißt bis keiner mehr fragt.
nach deiner theorie gäbe es dann auch eine rechtfertigung für hitler?
Ja. Ohne dass ich die Meinung dieses Systhems teile. Deutschland war am Boden und das Volk hatte kein Vertrauen mehr zu den Parteien. Es hatte also die Wahl zwischen den Komunisten und Nationalsozialisten. Die wiederum gaben dem Volk dass was es wollte, Arbeit, Wohlstand, Gemeinschaftsgefühl, "wir sind wieder wer", usw. . Der Zugang zu Ostpreussen war praktisch die letzte territoriale Vorderung Deutschlands. Hitler wollte nie krieg mit Frankreich oder England, aber, Angriff ist die beste Verteidigung (F und GB hatten D den krieg erklärt nicht umgedreht!) und er sah wie einfach es wahr mit der besten Armee die Länder einzunehmen und wurde größenwahnsinnig. Lebensraum im Osten...vom Rassenwahn ganz zu schweigen. Wie gesagt ich teile absolut nicht die Meinung dieser Richtung und bin gegen NPD und DVU etc...sowas gehört verboten und dieser Mann war krank! Zu der damaligen Zeit hatten die Deutschen das gefordert und bekommen. Jeder konnte das im Buch mein Kampf nachlesen (das meistverkaufte aber am wenigsten gelesene Buch). Aber sie haben es so gewollt weil er der einzige war der dass ausprach was das Volk hören wollte und entsprechend handelte, und dass ist die Rechtfertigung. Zumal die Psychologie in der damaligen Zeit nicht weit fortgeschritten war wenns um manisch depressive Menschen ging.
diktatur ist diktatur, egal wie deren umfeld zur entstehung dieser beigetragen hat. ich kann aus eigener erfahrung sprechen, dass es unserer familie zu ddr-zeiten keinesfalls schlecht ging, im gegenteil. meine kindheit war sehr schön. lag das aber am staat oder doch eher an meinen eltern und großeltern, die das beste daraus gemacht haben? wenn westbesuch kam, mussten jalouisen und fenster geschlossen werden, damit der staat nicht mit hört. reisen selbst ins sozialistische ausland waren abenteuerlich. ich kann mich noch an einen grenzaufenthalt in zinnwald erinnern, wo meine eltern 8 stunden verhört wurden, weil sie auf dem zeltplatz in ungarn autobild, bunte oder andere magazine von freunden zu lesen bekamen. wir kinder duften dann diese zeit im auto absitzen. du konntest dir bei keinem sicher sein, dass er nicht wichtige informationen an den staat weitertrug und so dein leben zerstören konnte.
Da, wie schon in einem vorherigen Beitrag geschrieben, sehe ich die damalige politische Situation als Anlass. Ganz einfach bedingt durch den kalten Krieg. Das ist sicher nicht schön dass versteh ich und es ist auch übertrieben gewesen vom Staat. Heute machen die USA das gleiche wenn man einreist, da sitz man auch locker 5h wegen nix. Das hat also meiner Meinung nach nichts mit Sozialismus oder Kapitalismuss zu tun. Der Feind ist eben überall
es wurde jugendlichen das abitur versagt, weil sie konfirmiert wurden oder weil sich deren eltern gegen die obrigkeit positionierten.
Dass verachte ich auch. Gleiche Rechte für alle, jeder soll die Möglichkeit haben sich zu bilden wie er möchte. Ich bin der Meinung Sozialismus als solcher kann funktionieren wenn er richtig umgesetzt wird. So wie die DDR ihn unsetzte war er falsch und hatte wenig mit Sozialismus zu tun. Aber es war nicht alles schlecht, vieles politisch bedingt.
und wer will bestreiten, dass es den (meisten) menschen unter hitler bestimmt gut ging, solange sie nicht die klappe aufrissen???
Ja, absolut. Bestes Beispiel der gesammte Generalsstab Ist aber heute auch so, und wird immer so bleiben. So lange man redet was der "Boss" hören will wird man immer gut dastehen.
sorgen wir dafür, dass unsere kinder und enkel in freiheit leben können. Auch zustimm...nur muss ich erstmal welche machen
Back to Topic: ....ich denke die Grundwerte bleiben immer gleich beim Menschen und sind so verschieden nicht, auch über die Jahre gesehen. Nur liegt es am Staatsysthem inwiefern sie sich für das einzelne Individuum umsetzen lassen.
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Würde sagen gut gebrüllt, Löwe. Bitte überprüfe deine Aussagen. ?Hitler wollte keinen Krieg gegen "F"/"GB"? Zu den Geheimdiensten empfehle ich Dir das Buch > im Namen des Staates < (Wurde zur Wendezeit geschrieben, vielleicht n' bisschen vorher.) Meinst Du die Pressefreiheit sei ein Problem? (Georgien)
Back to Topic: ....ich denke die Grundwerte bleiben immer gleich beim Menschen und sind so verschieden nicht, auch über die Jahre gesehen. Nur liegt es am Staatsysthem inwiefern sie sich für das einzelne Individuum umsetzen lassen.
Jetzt bleib mal vernünftig. Man erntet was man sät! Solch dumme Kommentare wie "gut gebrüllt..." kannst du dir sparen! Mir gehts hier nicht darum dass ich andauernd widerspreche oder am stenkern bin. Hier wird mit unterschiedlichen Meinungen über gewisse Themen sachlich geredet und das auf einem Nivau wie es sich für Erwachsene gehört. Wenn du meinst mit solch dämlichen Sprüchen dich ins rechte Licht rücken zu müssen dann muss ich dich entäuschen, das wird hier niemand beeindrucken
Zur Geschichte: Dann informier dich bitte genau. Hitler hatte Respekt vor der Armee Frankreichs. In England sah er keinen Feind. Siehe "Zweiter Weltkrieg" Seite 9. ISBN 38122 3001 1 und dass ist nur ein Beispiel.... Auf Youtube kannst du dir massenhaft Dokus zu dem Thema ansehen und wer der englischen Sprache mächtig ist sollte sich besonders die engl.Dokus mal anschauen. Die sind den deut. gegenüber relativ objektiv!
Die Pressefeiheit als solches ist kein Problem und hat damit auch wenig zu tun, es wird berichtet was der Bürger hören soll. Es wird/wurde bewußt in diesem Fall anti russisch Bericht erstattet obwohl später zugegeben wurde dass der georgische President eigentlich ein Agressor ist und Russland entsprechend handeln musste. Georgien hatte über 200 amerikanische Militärberater dort beor es los ging....warum?? Oder was noch interessant ist: Die ganze Gasgeschichte mit der Ukraine....wenn ich hier meine Gasrechnung nicht bezahle brauch ich mich auch nicht beschweren wenn man mir den Hahn zu dreht. Warum wird nicht berichtet das täglich Zivilisten im Irak durch amerikanische Soldaten sterben (auch hier empfehle ich mal Youtube, da kannst du selber gedrehte Sachen von den Soldaten sehen...abartig)
Richtig wir sind der Staat, aber wir verabschieden keine Gesetze die uns lenken bzw beeinträchtigen. Wenn etwas gemacht wird, wird der Bürger selten gefragt. Aber darum gehts nicht. Es geht um Werte. Das Leben in einem Staat besteht immer aus Kompromissen egal wo, weil Menschen verschieden sind und es immer welche geben wird die sich irgendwo beeinträchtigt fühlen.
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ich find du gehst hier recht forsch zur sache, ich würde dich auch bitten sachlich zu bleiben.
aber so wie ich aus deinen aussagen mitbekomme versuchst du beide formen der diktatur zu rechtfertigen und kritisierst eigentlich die jetzige - demokratie kann man machen, sollt man auch.
nur diese diskussion hättest du weder in der einen noch in der anderen diktatur so führen können.
im übrigen kann ich deinen letzten satz nur unterstreichen.
Ich bleib sachlich. Ich mag nur kein persönlich werden, in welche Weise auch immer, weil dass hat nichts mit Meinungaustausch zu tun. Und mich verteidigen darf ich doch
Es gibt immer was zu kritisieren egal an welchem Staatsystem.
Ich habe weder damals gelebt noch so viel bewußt von der DDR mitbekommen. Ich weiss was ich mir erlesen habe bzw was Zeitzeugen berichten. Und selbst in meiner Familie sind 2 Brüder meiner Großmutter im KZ umgegkommen! Zu DDR Zeiten wurde ich auch mal nach Hause geschickt weil ich ein T-Shirt an hatte wo USA drauf stand. Aber trotzdem kann ich keinen Fall in unserer Familie nennen die sagen es war alles schlecht. Ich versuche halt immer wenn ich mich mit Geschichte befasse ein "warum" zu ergründen. Man kann nicht nur sagen es war alles Mist. Gerade Heutzutage wo man offen reden kann sollte man dies doch auch tun. Ich vergleiche, und wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht sieht man viele Parallelen und manches hat sich heute nicht wirklich geändert. Und wie gesagt bin ich für eine neutrale Behandlung der Geschichte, da gibt es auch bei diesen besprochenen "Diktaturen" gute Seiten die nicht verschwiegen werden sollen. Warum auch? Warum gibt es immer Probleme in Deutschland wenn das Dritte Reich behandelt wird?
Vor kurzem hatte ich in einem anderen Forum einen Beitrag gelesen und ein Video gesehen in dm ein Student ein Buch gelesen hatte in dem der Holokhaust von einer anderen Sichtweise aus betrachtet wurde. Da ging es darum dass dem deutschen Bürger das ganze Geschehen zu übertrieben dargestellt wurde um ihm bis heute...Generationen danach...immernoch ein schlechtes Gewissen zu machen. So oder so. Es wurde ihm verboten dieses Buch zu lesen und es wurden rechtliche Schritte eingeleitet. Er hatte dieses Buch auch an Regierungsbeamte geschickt damit sie sich selbst ein Bild machen können und er wurde verklagt wegen Verbreitung nazionalsozialistischen Gedankengutes, welches eigentlich keins ist/war. Leider finde ich das besgate Video nicht in dem er eine Ansprache hält wo es ihm nur um das Recht ging sich frei zu bilden und die Möglichkeit zu haben sich die Quellen seiner Bildung auszusuchen und zu denken und zu äußern was er möchte. Er hat lediglich eine andere Meinung zum Thema gelesen, diese weder geteilt noch verherlicht. Jetzt die Frage. Sind wir so ein Rechtstaat? Sind wir so frei? Ich denke nicht unbedingt. Damals nicht und heute auch nicht.
Das solche Diskusionen damals nicht möglich gewesen wäre, zumindest nicht öffentlich, dessen bin ich mir durchaus bewußt. Ist ja gut dass heute heute ist
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Also Revoluzer mit "gut gebrüllt Löwe" wollte ich niemanden persönlich angreifen, sondern das war mehr ein Ausdruck von Verwunderung/ Bewunderung der doch sehr scharf aber inhaltvoll geführten Diskussion. (Ins rechte Licht will ich auch keinen rücken.) Ja, ich habe sehr viel über das sog. dritten Reich gelesen, stelle aber fest das alles im Auge des Betrachters liegt. Denn> hätte Hitler wirklich nur die im ersten Weltkrig verlorenen Ostgebiete zurückhaben wollen, warum dann eine solche Angriffsarmee? Die Luftwaffe, das Heer und letztlich die Marine war die modernste der Welt. Warum die Entwicklung der V1/ V2 mit genau vorgeschriebener Entfernung. (befohlener Maßen) Forschung zum Bau der Atombombe? Die Forschung und der Bau letztgenannter Systeme begannen nachweislich vor dem 2. Weltkrieg. Und ,last but not least, warum nannte er seine Diktatur das 3. Reich? Ich meine das alles weißt nicht auf eine gemäßigte Rückgewinnung der Ostgebiete hin.< Über die Tolerierung der Briten und Franzosen zum 3. Reich in der heutigen Zeit sei noch geschrieben, das diese beim ersten Hinschauen OK ist. Aber länger als 3 Jahre in Südfrankreich wohnen, reicht! Die Vergangenheit ist allgegenwärtig.
Jawohl, Wir werden durch Gesetze gelenkt, und das ist auch gut so, denn das gehört zu unserer Staatsform. Mich ärgert nur dieses permante Gejammere, und meistens noch auf höchstem Nivau, aber keiner macht etwas dagegen. Wo ist denn der sog. mündige Bürger bei den Stadtverordnetenversammlungen/ Kreistagsitzungen usw.? Sprechzeiten im Rathaus/ Kreis gibt es auch! Also verwaltungstechnisch kein Problem. Politisch haben wir die neuen Medien/ Post/ Telefon. Aber auch die werden zum Beschweren, Bürgereingaben machen kaum genutzt.(Ost wie West)
Ich denke dadurch werden Werte erhalten, geschaffen.
Zitat von bebroHi, alle im Forum. Also Revoluzer mit "gut gebrüllt Löwe" wollte ich niemanden persönlich angreifen, sondern das war mehr ein Ausdruck von Verwunderung/ Bewunderung der doch sehr scharf aber inhaltvoll geführten Diskussion. (Ins rechte Licht will ich auch keinen rücken.)
Gut dann hab ich dass wohl falsch verstanden. Alles wieder gut
Wo ist denn der sog. mündige Bürger bei den Stadtverordnetenversammlungen/ Kreistagsitzungen usw.? Sprechzeiten im Rathaus/ Kreis gibt es auch!
Die Zeiten sind doch aber meist so gelegt dass ein artbeitender Mensch nicht hingehen kann. Ich war einmal bei einer Bürgerinformation wegen Strassenbau und wie dort mit dem Bürger umgegangen wird ist nicht tollerierbar. Es wird sogar sehr lautstark und agressiv argumentiert und der Bürger zurechtgewiesen wenn er mit dem Handeln der Stadt nicht unbedingt einverstanden ist.Das schreckt ab und macht den Bürger stur. Also, wenn Wahlen sind geh ich natürlich wählen und hoffe dass sich etwas ändert. Vielleicht auch in der Personalpolitik der Beamten hier. Aber zum Glück sind nicht alle gleich.
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also ich wünsche mir, dass (vor allem) die jüngeren generationen ihre bequemlichkeit ablegen und die parteien (wir sind ein parteienstaat, da müsste auch für jeden etwas dabei sein), die öffentlichen sitzungen, einwohnerversammlungen überfluten und fragen stellen, ideen präsentieren. sonst verkommen wir tatsächlich zur rentnerdemokratie ("zitat" von altbundespräsident herzog). mir sind t-shirts und kurze hosen lieber als staubige sakkos und bundfaltenhosen. die parteien wären m.e. sogar froh, wenn das durchschnittsalter gesenkt werden würde.
@revoluzer: in diktaturen MUSSTEST du in der partei sein, um etwas zu werden. heute KANNST du zu parteien gehen, um mitzugestalten.
zum thema hitler: es gibt auch historiker, die sind der ansicht, dass wk2 die direkte folge vom wk1 gewesen ist, was ich durchaus teilen kann. man muss jedes geschichtliche ereignis in seinem historisches umfeld sehen. hier zitiere ich gerne den ersten deutschen kanzler. der meinte, man müsse die geschichte kennen, um die gegenwart zu verstehen. ein traum wäre gewesen, wenn deutschland schon 1918 care-pakete erhalten hätte. aber dazu war die zeit leider noch nicht reif im hinblick auf versöhnung, so auch dann der versailler vertrag und leichtes spiel für den österreicher, der einen teil der (eher wirtschaftlich als politisch) unzufriedenen deutschen auf seine seite bringen konnte. und die bremsen in der verfassung, die es heute gibt, gab es 1933 auch nicht (leider).