fühle mich immer mehr verarscht hier. Strukturarme Region mit Gering(st)löhnen aber deutschlandweit Benzinhochpreisnivau. Selbst bei guten 70Dollar pro Barel Röhöl, haben wir schon fast wieder Höchststände! Wo sind wir dann bei 100 Dollar wieder? 2 Euro? Dann lasse ich mich kündigen und werde Freund von Peter Hartz Ist die Poltik so blind oder will man damit die Puderzuckerarschblassmaschine für Opel und Co am laufen halten?
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@teufel: Kauf Dir doch ´ne BVG-Monatskarte, fahr mit dem Fahrrad oder besorge Dir einen Job vor der Haustür. Nicht möglich? Dann zieh doch weg! Schlimm genug, dass man hier nicht wirklich die Chance hat, etwas zu tun. In Finsterwalde oder Torgau tanken, hilft ja auch nicht. Bloß gut, dass Herzberg keine Autobahnverbindung hat, kann man aufgrund der niedrigen Fortbewegungsgeschwindigkeit nur Kraftstoff sparen.
habe heute abend gegoogelt, habe keine brauchbare Information über die momentane Preissteigerung gefunden. Frust!! Denke es sollte aber ordentlich Geld für die Staatskasse bringen.^^ Ciao bebro
Der Weg ist das Ziel Konfuzius Der Weg ist das Ziel Konfuzius
Es ist doch eine Illusion zu glauben, dass es irgendwann nochmal erheblich günstiger wird. Es ist natürlich ungerecht, dass ausgerechnet im noblen Süden von Brandenburg die Preise für Kraftstoff am höchsten sind. Dafür ist das Bier in der Kneipe jedoch billiger, auch Brötchen kann man hier günstiger erwerben. Nun muss jeder für sich selbst entscheiden, was wichtiger ist.
gibt sich niemand der Illusion hin warum auch? Bier trinke ich fast nie, (weizen)brötchen vermeide ich. Wie gesagt bei den Höchständen vom letzten Jahr mit ca 1,50 Euro waren wir bei fast 150Dollar pro Fass. Heute ist das Fass um die Hälfte günstiger aber wir zahlen den fast gleichen hohen Preis. Soviel Bier könnte ich zur Kompensation gar nicht trinken
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Zitat von der Teufel Wie gesagt bei den Höchständen vom letzten Jahr mit ca 1,50 Euro waren wir bei fast 150Dollar pro Fass. Heute ist das Fass um die Hälfte günstiger aber wir zahlen den fast gleichen hohen Preis.
Könnte es daran liegen, dass der EURO gegen den Dollar ca. 20% verloren hat? und der Diesel hinkt immer noch 40 Cent, Ottokraftstoffe 15 Cent hinter den letztjährigen Höchstständen hinterher. Hat man sich durch den Dieselpreis zu Zeiten der Ölhöchststände Ottokraftstoff bezahlbar gehalten? Der Ölpreis ist der eine Grund, Produktionskosten sind der andere. Der Hauptgrund ist natürlich, dass die ölkonzerne den Hals nicht vollkriegen.
sicher nicht, derzeit haben wir den Euro bei 1,40 Euro. Auf ähnlichen identischen Niveau waren wir auch damals. Selbst bei 20 % (eher 10%) sind die Benzinpreise bei fast halben Rohölpreis eindeutig übertrieben. Marktwirtschaft gibt es hier auch nicht, wie in fast jeden Großindustriezweig v. Dt.
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@derTeufel, finde deinen/ihren Nachsatz interessant. (Neudeutsch "Cool") Wenn man zur Tankstelle fährt und die Preise sieht, ist man - Motiviert durch Entsetzen! (negativ) Geht man zur Kasse - Lernt man durch Schmerz! - Oder?
Das ist alles interessant zu lesen aber es ist doch logisch dass es so ist. Wie kann man viel Geld machen als Konzern? Klar...die Produkte des täglichen Bedarfs verteuern. Und warum ist es selbst in anderen stärkeren Regionen günstiger? Klar, weil dort mehr verkauft wird. Dass wird hier kompensiert. Im Kapitalismus geht es nun mal im Hauptsächlichen um Gewinn und Profit Optimierung. Blöd ist halt dass es uns so hart trifft Aufgrund der mangelnden Arbeitsplätze und der abartig niedrigen Löhne hier in der Region. Da bleibt nur eins, entweder sich damit abfinden, oder woanders arbeiten. Am besten im Ausland --> niedrigere Steuern --> höhere Annerkennung der eigenen Leistung. Ja da kommt selbst bei mir der kleine verborgene Kapitalist durch
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In Antwort auf:finde deinen/ihren Nachsatz interessant
wir können schon beim DU bleiben, so alt bin ich ja auch noch nicht (29b)
Das war der Leitspruch unseres Hauptfeldwebel und Zugführer als ich vor 10 jahren bei den Fallschirmjägern war. SO irgendwie hat der mich nie losgelassen und ist aktueller den je.
@revoluzer: sicherlich, auswandern eine Möglichkeit. Aber hier ist meine Heimat, meine Wurzeln und auch meine Freunde und Bekannte. Hier muss das Geld verdient und auch wieder ausgegeben werden, damit wir nicht alles zum Naherholungszentrum "Brandenburgische Seenplatte" machen müssen.
Gruß
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Ich rede nicht vom auswandern. Ich habe die letzten Jahre im Ausland gearbeitet, europaweit unerwegs,in Hotels gewohnt welche die Firma bezahlte. Aber meine Heimat ist hier und dass wird auch so bleiben. Dann war ich längere Zeit arbeitslos und habe versucht regional Arbeit zu finden. Tja, und was soll ich sagen... soll ich hier für 6 euro/h arbeiten? Und vor allem was denn? Ich komme beruflich aus der Luftfahrt, dass ist alles schön und hört sich gut an aber selbst mit meiner zusätzlichen Schweißausbildung die ich habe kann ich hier nicht meine Existens sichern. Jetzt arbeite ich für eine Firma aus Amerika und werde nächste Woche wieder für ein Jahr erstmal ins Ausland gehen ohne zwischendurch Heimzukommen. Das ist schade aber was soll man machen. Wie soll man hier Geld verdiehnen wo keines ist? Von daher mache ich eigentlich etwas tolles für die Region. Ich arbeite im Ausland, habe meinen Hauptwohnsitz hier und bringe das Geld hier her und gebe es überwiegend dann regional aus.
Ich liebe meine Heimat sehr, aber es ist momentan schwer sich hier über Wasser zu halten. Vielleicht ändert sich dass eines Tages.
Das meinte ich mit im Ausland arbeiten.
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Thailand. Ja ich denke schon dass die dort Internet haben. Müssen sie einfach...dass ist mein einziger Draht nach Hause Ich werd auch weiterhin im Forum mal reinschauen...wenn sicherlich auch nicht so oft
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Großteil derer die woanders arbeiten bleiben über kurz oder lang eben dort und geben dort ihr Geld aus. Leider, aber verständlich. Ja 6 Euro die Stunde ist hart. Löhne sind eben hier auf nem Minimum gehalten worden.
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Zitat von der Teufel Ja 6 Euro die Stunde ist hart. Löhne sind eben hier auf nem Minimum gehalten worden.
Wenn sollte sich mal ´ne komplette Belegschaft einer Baufirma oder eine Großbäckers oder oder oder komplett für eine Woche der Arbeit verweigern, um höhere Löhne zu erwzingen.
Die Handwerkerpreise weichen nicht viel von den Großstädten ab, wo bleibt das Geld??
Die Idee ist gut, aber weist du was da das Problem sein wird. Der schreibt zehn Kündigungen wegen Arbeitsverweigerung, geht zum Arbeitsamt und holt sich binnen 2 Tagen ne neue Belegschaft. Gibt ja genug Arbeitslose, und genau da ist das Problem. Der "Markt" an Arbeitskräften ist gesättigt. Es gibt theoretisch keinen Grund höhere Löhne zu zahlen weil der Arbeiter nix wert ist und jederzeit ersetzt werden kann. Klingt zwar hart aber es ist leider so
Wo das Geld bleibt? Entweder zahlen Auftrageber schlecht, oder die Auftragslage ist ungenügend oder siehe oben...so zu sagen beim Chefe weil der ja kein Grund hat mehr zu zahlen.
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Zitat von herzberger. Die Handwerkerpreise weichen nicht viel von den Großstädten ab, wo bleibt das Geld??
das glaube ich eher nicht. Weil sonst sind die Firmen ruckzuck insolvent.
Zitat von RevoluzerGibt ja genug Arbeitslose, und genau da ist das Problem. Der "Markt" an Arbeitskräften ist gesättigt. Es gibt theoretisch keinen Grund höhere Löhne zu zahlen weil der Arbeiter nix wert ist und jederzeit ersetzt werden kann. Klingt zwar hart aber es ist leider so
mag ja genug Arbeitslose geben, aber leider fehlt das entsprechen Fachpersonal. Die Mähr von "auf der Strasse stehen 10 neue Leute schon bereit", ist Schwachfug und da habe ich in unseren Mittelständischen Unternehmen schon mehrfach erfahren müssen, dass es eben kein oder nur wenig geeignetes Fachpersonal gibt.
Das Problem ist halt zu lange ignoriert worden. Der Facharbeiter hier im Osten verdient für 40 Stunden zu wenig und der Hartzer zu viel. Hartz4 ist vll nicht viel,aber das doch für viele mehr Lebensqualität (Freizeit) als für 100 Euro netto mehr sich 40+ Stunden abzuschuften! Da kommt kein Anreiz zum Arbeiten gehen!
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wo von träumst du, es wäre schön, wenn man einen mindestlohn zahlen könnte, voraussetzung ist aber ein mindestauftragsvolumen, oder siehst du das anders? ich kann doch nur zahlen, wenn ich die löhne einbringe.
vielen selbständigen hängt das wasser bis zum hals, weil sie immer mit ihrem gesamten vermögen haften, gerade in unserer region. man kann doch nicht nur die großen firmen als maßstab nehmen. die meisten arbeitsplätze werden in kleinen und mittelständischen unternehmen bereit gestellt, nämlich 80 %.
hier liegt das problem, die großemn unternehmen rationalisieren sich auf ein minimum, denen hilft man, was ist mit den vielen kleinen betrieben?
Ich bin auch gegen Massenabzocke an den Tankstellen, aber ich denke, dass ein sinkender Rohölpreis nicht automatisch zu sinkender Mineralölsteuer und Ökosteuer führt, die immerhin schon 0,90€ (netto) ausmachen, dann machen 0,17€ vom restlichen Literpreis doch ´ne ganze Menge aus. Die Abzocke beginnt beim Staat und die Mineralölkonzerne springen auf den Zug auf.
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen. (Chinesisches Sprichwort)
so der olle Köhler, der seit Wochen nur in Berlin im Winterschlaf hin wegetiert, ist nun aufgewacht und hat die vermeidlichen Umweltsünder den privaten Autofahrer ausgemacht Junge Junge sind die Hohl im Kopf!
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