Wie steht es eigentlich um eure Meinungen bezüglich KiTa-Gebühren? Habt ihr auch den Eindruck, dass die Gebühren enorm überzogen sind? Ist hier eine Änderung in Sicht, die diese Abzocke rechtfertigt? Ich gehe jetzt von unserem Haushaltseinkommen aus, welches nicht dem eines Durchschnittsbürgers/ einer Durchschnittsfamilie entspricht und muss sagen, dass man hier ganz schön tief bei uns in die Tasche greift!!! Vielleicht sehe ich das ganze auch etwas eng, aber hier in dieser Region bleibt uns ja nun mal nicht viel von unserem Geld zum Leben.
Es ist absurd. als Belohnung, dass man Lohnsteuer zahlt und auch die Sozialversicherungen kräftig unterstützt, weil man ja arbeiten geht (da kann man Kinder nicht mitnehmen)- und später die eigenen Kinder ebenfalls die Sozialsysteme stützen, darf man im Kindergarten bluten. Kannst für ne normale Betreuungszeit ca 11 - 12% deines Nettos blechen. Da kommt bei einem Kind in 4 Jahren schon mal locker 15000 EUR zusammen. Bloß gut, dass man die Kinder der Kinder wegen hat. Dieses Land braucht sich nicht wundern, wenn es sich - sagen wir mal - abschafft.
Man stelle sich vor, die Eltern würden gegen die Betreuungskosten demonstrieren. Ob Betreuungskosten überhaupt das richtige Wort hierfür ist? Es ist doch der Anfang eines langen Bildungsweges und kein Geheimnis, dass es Kinder, die erst mit 3 oder 4 in der Kindergarten kommen, Defizite haben werden. Bildung muss von Anfang (Kindergarten) bis Ende (Studium) kostenfrei sein.
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen. (Chinesisches Sprichwort)
Ist doch klar, wer Arbeiten geht, Kinder hat und auch der Krankenkasse nicht zur Last fällt, aus dem ist noch mehr raus zu holen!
Haben die schon mal begriffen was von 1000 Euro Netto im Monat überhaupt noch über bleibt? Das in München und Frankfurt/M. der Strom im Jahr fast 100 Euro günstiger ist? Die benzinpreise geringer oder gleich? Abfall und Entsorgungsgebühren weniger etc.?
Aso ich vergaß in München kostet Miete mehr und wenn man zu Käfer Feinkost einkaufen geht, dann wirds auch eng.
Die Selbstbedienungsmetalität der Politiker hat ungeahnte Höhen erreicht
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Jawohl, die Summe kommt ganz gut hin. Ich bin echt sauer, wieviel unsere Regierung für unsere lieben Kleinen übrig hat. Ist doch traurig, oder??? Überall zahlen wir drauf, ob Strom, Benzin, Lebensmittel, sogar bei unseren Kindern!!! Es ist einfach unbegreiflich! Leider bleibt es ja nicht nur bei den Platzgeldern im Kindergarten. Für berufstätige Eltern fällt ja dann noch Essengeld an. Das summiert das Ganze dann noch mal.
Mich würde es ja mal interessieren, wie das unsere Hartz-IV-Leute machen? Zahlt das Papa Staat? Zumal ja viele der Kinder diesen gesetzlichen Betreuungsanspruch haben!
Ob ich auch einfach mal nen Antrag auf Übernahme der Kosten beim Jugendamt stelle, mit der Angabe, dass ich mir die Kita-Gebühren nicht leisten kann, weil ich einfach zu wenig Geld bekomme?
jo kein Thema, dass auch Kinder aus sozialschwachen Familien gefördert werden müssen. Gerade dort ist es eben schwierig gegen Lebensweisen u. Ansichten der Eltern gegen zu steuern, damit die Kinder nicht in diese Bahn gelenkt werden, sondern erkennen, dass wer sich bildet und dreht auch mehr vom leben hat als Hartz4 (auch wenn es in unserer Region sehr schwierig ist das deutlich zu vermitteln). Was uns aber auch dazu führt, das Kinderbetreuung in Kita und Schule (bis Abi) kostenlos sein muss, egal welches Einkommen ansteht. Brandenburg hat gestern das Obstprogramm an Schulen, welche ja gefördert wird seitens der EU mit 50% abgelehnt Spitze! Sollen se weiter ihr "Kinder" zeugs fressen
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das Obstprogramm ist wieder eine völlig sinnfreie und schwer machbare Idee der EU. Die Lehrer sollen Obst verteile und darauf achten das die Kinder das essen. HAHA - Steuerverschwendung, ich sehe es vor mir "Kinder, ihr geht erst zur Pause wenn ihr euer Obest gegessen habt". Besser und auch irgendwie normal ist doch wenn die Eltern ihren Kindern Obst und überhaut gesundes Essen mitgeben. Das Geld lieber dafür verwenden um Kitagebühren zu senken.
sehe ich etwas anders, da viele der Kinder von zu Hause eher Milchschnitte als nen Apfel mitbekommen. Wäre sicherlich kein Allerheilmittel, aber die Kinder die man damit gewinnt sich nicht nur von "Rinder" Wahnsinns Schokolade zu ernähren, fallen später auch der Krankenkasse weniger zur Last.
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Warum soll eigentlich immer die Schule die Dinge richten die in Teilen der Gesellschaft schief laufen. Natürlich hat die Schule auch zu erziehen. Was ist aber wenn die Eltern nicht mitziehen? Leider ist es ja so das die Eltern oft gar nicht hören wollen wie "nett" die lieben Kleinen sind und viele Eltern wollen gar nicht hören was für einen Mist sie in die Kinder stopfen. Das Jugendamt einschallten? Da muss schon was richtiges passieren, wegen falscher Ernährung machen die nichts. Eltern die sich gesund ernähren geben ihren Kindern etwas vernünftiges für die Pause mit. Ich habe auch immer ein ordendliches Pausenbrot geschmiert bekommen und später selbst geschmiert. Die desinteressierten Eltern erreichst du nicht in dem du den Kindern einmal am Tag einen Apfel oder eine Banane gibst. Die Schule kann bei einer gesunden Ernährung durch Aufklärung unterstützen. Und die Eltern die diese Obstaktion beführworten interessieren sich auch sonst für gesunde Ernährung und haben etwas zu Hause.
Besser wäre es Lebensmittel ordentlich zu kennzeichen, die Ampel wurde ja leider abgewürgt, damit jeder zuviel Fett und zuviel Zucker erkennt.
Wenn schon Geld für Kinder ausgegeben dann für sinnvolleres - Bildung!
richten soll es doch die Schule nicht. Und das neben "obstprogramm" auch Aufklärung in Bezug auf Ernährung verstärkt im Unterricht erfolgen sollte ist für mich selbstverständlich. Nur wissen eben viele Kinder nicht, das es so was wie Apfel und Birne auch gibt und die Dinger nicht in der Dose wachsen. Es ist ein Ansatz, nicht mehr und nicht weniger.
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wenn 12,5 Millionen Euro für Dt für alle BL zu viel sind, dann weiß ich nicht weiter Lt. meiner Informationen sollte das einher gehen mit praktisch-theoretischen Unterricht. Optimal wäre es wenn das Mittagessen noch gratis wäre für alle Schüler. Aber wenn, dann bitte kein Großküchenfertigdosenfutter in Glutamat geschwenkt. Hier muss angesetzt werden und nicht erst später nur behandelt werden.
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12,5Mio Euro von der EU und die selbe Summe aus Eigenmittel hätten nie gereicht, das ist wie Löcher im Asphalt mit einer Schippe Splitt und einem Tropfen Teer flicken. Von dem Geld sollte ja auch noch Lesestoff usw. gedruckt werden. Die Briten haben für 2 Jahre ca. 115Mio Euro verbraucht. Wie sollte das da in D laufen, 100g pro Schüler am Tag, eine halbe Banane, ein Ring Ananas oder jeden Tag ein Apfel? Ich kann mich noch an die Zeit erinnern wo eine Woche Schulessen 2,75Mark gekostet hat, das wurde einfach nicht geschätzt. Ich bin wirklich dafür, das den Menschen wieder Gefühl für Nahrung beigebracht wird. Das es dem Gesundheitssystem auf dauer nutzt ist auch klar. (Nur ein dummes Volk regiert sich ja auch bekanntlich leicht.) Nur mit einem Stück Obst am Tag wird das nichts, Kennzeichnung von Lebensmitteln die jeder versteht wäre sinnvoll und auch günstig. Und Grundnahrungsmittel dürfen nicht teuer sein.
Es gibt noch so viele Beispiele zum für und wieder von Subventionen und Erziehungsprogrammen jeglicher Art, denk nur mal an Zigaretten. Das führt jetzt aber zu weit.
Ums es mal kurz zu machen und um wieder zum Thema zurück zu kommen - Kinder dürfen eine Familie nicht ruinieren.
sehe ich immer noch anders. Aller Anfang ist schwer! Gesundes und kostenfreies Schulessen wäre ein Anfang.
Und wer als mündiger Bürger unbedingt ne Ampel braucht, der hat eh keinen Bock sich damit zu befassen und auch mal das kleingedruckte zu lesen. Ist doch wie diese Light-Produkte, fast kein böses Fett , aber extrem viel Kristallzucker. Was besser ist, steht denke ich mal außer Frage. Und solange die Knorr´s und Kinder´s dieser Welt, den Kindern/Jugendlichen mit Vorbildern aus Sport und Gesellschaft vorgaukeln, wie gesund doch die gute Milch darin ist und wie frisch das Gemüse vom Feld in die Tüte gekommen ist, wird sich nix ändern.
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Ein ziemlich zwiespältiges Thema, oder? Kann man so oder so sehen!!! Was nützt uns aber das beste kostenfreie und gesunde Essen, wenn es denn eh nur im Müll landet? Das wäre echt Verschwendung der Gelder! Ein Kind, welches gesundes Essen von zuhause aus nicht kennt, wird auch in der Schule nicht sofort vor Begeisterung Luftsprünge machen und das Obst weghauen!!! Es kennt das einfach nicht. Hier ist ganz einfach das Elternhaus gefragt!!! Wie kämen wir dazu, die Verantwortung in die Hand von anderen Leuten zu legen? Wer Kinder hat, hat die Verantwortung zu übernehmen und ihnen, wie in disem Fall, auch gesundes Essen beizubringen!!!
dann müssen wir gewisse Personenkreise verbieten Kinder zu bekommen, was daran gipfeln würde diese medizinisch zu behandeln. Kenne Fälle die schon 2 Kinder haben, mehrere Abtreibungen, ein Kind davon schon weggenommen, und nun wieder ein Säugling ! Haarsträubend!
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